Weihnachten weltweit, gemeinsam feiern.

 

 

Zeige ein Lächeln

Heute zeige ich ein Lächeln von Kate! Kate ist ein Waisenkind in Agona Swedru in Ghana. Sie hat keine Familie mehr, ihre neue Familie sind ihre Freunde. Seht ihr dieses Strahlen? Warum beschweren wir uns tagtäglich über unsere „Erstewelt Probleme“…. Wir haben so viele Möglichkeiten zu reisen, zu sparen, Kultur zu genießen, ja sogar über Umweltschutz nachzudenken, uns weiterzubilden… Warum beschweren wir uns, wieder arbeiten gehen zu müssen? Wenigstens haben wir eine bezahlte Arbeit, mit der wir unser Überleben mehr als sichern. In Ghana haben viele einen Job, mit dem sie nicht einmal ihre Miete bezahlen können.

Ich möchte euch die Last von den Schultern nehmen! Seht das was ihr habt und nicht das was ihr nicht habt! Lächelt! Macht andere Menschen glücklich und bringt andere zum Lächeln! Damit lebt es sich viel leichter!🙂

BFG Christmas Card 2015 C

Le Bénin

Ein kleines, wunderschönes, französischsprachiges Land das beim nennen des Namens oft mit unserer Hauptstadt verwechselt wurde. Ich hatte das Glück dort 3 Monate in der deutschen Botschaft arbeiten zu dürfen und habe viele nette Leute kennen gelernt und eine sehr interessante Kultur mit vielen verschiedenen Traditionen und Sprachen.

Wo liegt Benin? In Westafrika, zwischen Togo und Nigeria und nördlich befinden sich Burkina Faso und der Niger.

Ich habe in der wirtschaftlichen Hauptstadt Cotonou gelebt, die eigentliche Hauptstadt heißt Porto Novo und ist aufgrund ihrer Lage (ohne Hafen und nicht am Meer) viel kleiner und ruhiger als Cotonou. Das eigentliche Hauptstadtleben spielt sich in Cotonou ab. Dort sind auch alle Botschaften (so wie auch die deutsche Botschaft), Konsulate, Banken und die meisten Ministerien ansässig.

Kulturelles Zentrum jedoch ist Abomey, etwa 3h nördlich von Cotonou. Dort gibt es sehr viel über die Geschichte der Könige zu lernen.

Ghana-Projekt der Kuhstraße Velbert

Vielen Dank für die tolle Unterstützung! Wir konnten mit den neuen Schuluniformen, Fußbällen und weiteren Sportmaterialien einen ganzen Dorfvorstand zu einer Sitzung zusammentrommeln.

Projekt Kuhstraße-Ghana 2015

Dank der zahlreichen Spenden der Grundschule Kuhstraße (http://www.schule-kuhstrasse.de/)  in Velbert konnten wir auch dieses Jahr in Kooperation mit der ghanaischen NGO „Action Against Rural Poverty“ ein vielversprechendes Projekt ins Leben rufen.

Nach 45 Minuten Fahrt in nord-östlicher Richtung auf einer nicht geteerten, nicht befahrenen Straße kamen wir im kleinen Dorf Akrabong an, dort sorgte ein Auto für Aufregung, da die Menschen im gesamten Dorf nur ein Motorrad für Notfälle haben. Als ich einen Dorfältesten fragte, wie Kranke ins Krankenhaus (ca. 1h Fahrtzeit) gebracht werden sagte er mir, dass genau dafpr das Motorrad bereit stünde. Akrabong hat kein fließendes Wasser, es gibt einen Brunnen zum Wasser pumpen. Ebenfalls fehlt ein Stromanschluss, das heißt nach 18 Uhr (Sonnenuntergang) herrscht otale Dunkelheit. Das Dorf hat ca. 700 Einwohner. Die Schule, die wir unterstützten ist eine staatliche Grundschule mit ca. 100 Schülern (die auch aus umliegenden Dörfern kommen). In der Schule herrscht Uniformpflicht, d.h. wer keine Uniform trägt, darf nicht zum Unterricht erscheinen… Deswegen habe ich in Kooperation mit AARP mir zur Aufgabe gemacht, die Kinder, die keine Schuluniformen besitzen damit zu unterstützen. Wir schneiderten 40 Schuluniformen, die den bedürftigen Kindern zu Gute kamen. Außerdem brachten wir Sportmaterial mit. Die Lehrer hatten die Schüler, die wir unterstützen zuvor ausgewählt, uns die Namen und das Alter mitgeteilt. Bei der Übergabe der Uniformen erschienen nicht nur die Dorf-Ältesten, sondern auch die Chiefs (Bürgermeister) und Schulleiter, sowie Lehrer. Alle bedankten sich und freuten sich sehr.

Der Schulleiter und die Fußballbegeisterten freute sich vor allem über die Sportmaterialspenden (Bälle, Fußballschuhe, Ballpumpe) damit kann der Sportunterricht losgehen.

Stolz aber schüchtern und etwas verlegen:

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Projekt Nummer 2: Dorf: Akroma. Wenn man aus Akrabong 20 Minuten noch weiter die Dorfstraße entlangfährt, kommt man etwas verstaubt im kleinen Dorf Akroma an. Dort halfen wir ebenfalls mit Schuluniformen und uns wurde reichlich mit frischen Kokusnüssen, Kasawa, Kontombre und Yam-Wurzeln gedankt.

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Projekt Nummer 3 war wie letztes Jahr die SWIS (Swedru International School). Wieder einmal durften sich die Kids über Sportmaterial freuen. Am glücklichsten war der Sportlehrer Benjamin:

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Kolping erforscht Ghana

„Kolping macht Sonntag“

Unter dem Motto veranstaltete Olaf Pettau am 27.September 2014 einein Workshop mit dem Thema „Entdecke Ghana“, der mit einem anschließenden Gottesdienst abgeschlossen wurde. Ich durfte ihm mit Tatkraft beiseite stehen, es gab viel zu organisieren und auch die WAZ schaltete sich ein ( http://www.derwesten.de/staedte/velbert/christine-schremmer-aus-velbert-berichtet-aus-ghana-id9866943.html ) . Nach einer kleinen Ghana Prääsentation, die ich mit Bildern meiner Zeit in Ghana einleitete, gab es einen Oware Bastelworkshop, die Kinder konnten sich ghanaische Symbole stempeln, oder trommeln, tanzen oder einen typischen ghanaischen Snack backen, von der Kolping Jugend Köln wurde ein Schoko Tasting angeboten. Das Wetter spielte super mit und wir hoffen, dass es allesn geschmeckt und Spaß gemacht hat. Bei dem anschließenden Gottesdienst ging es um das Thema „Licht“, welches in einem Land, wo manchmal der Strom ausfällt sehr wichtig ist. Es gibt eine Aktion Namens „Lichtbox“, der der kleine Solarzellen gebaut werden und dann z.B. in Krankenhäusern eingesetzt werden können. ( http://www.kinduku.de/aktionen/aktion-lichtbox/ ).

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer und ganz besonders an Olaf Pettau!

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